„Die Hand ist der verlängerte Arm des Herzens“

Das Leben beginnt mit der craniosacralen Ebene, die funktionelle Einheit zwischen unserem Schädel (Cranium) und dem Kreuzbein (Sacrum).
Sie ist der Teil von uns, der sich im Schutz des Mutterleibs zuerst ausbildet. Feine rhythmische Bewegungen durchfluten zwischen Kopf und Becken unseren Körper. Diese Fluktuation können wir selbst nicht spüren. Sie verleiht unserem Körper einen Takt, der als Lebensatmung bezeichnet wird und damit unseren Körper und Geist beeinflusst und auf das zentrale Nervensystem wirkt.
Bei manchen Menschen verschieben sich im Laufe der Jahre die Schädelknochen um hundertstel Millimeter - dann kann der Rhythmus gestört sein.
Aber auch Unfälle, Operationen (Kaiserschnitte) oder psychische Verletzungen (Geburtstraumata) können empfindlich das Gleichgewicht stören.
Diese Veränderungen speichern wir im sogenannten Zellgedächtnis ab. Nach und nach leiden Körper und Seele. Ärzten fällt es oft schwer, diese Ursachen aus schulmedizinischer Sicht zu erkennen und zu behandeln. Ausser schmerzstillenden Medikamenten (in der Schwangerschaft nicht ratsam) können sie in vielen Fällen nichts tun.
Mit Hilfe der Craniosacralen Therapie lassen sich die Störungen aufspüren und allein durch die Kraft der Hände heilen.

Hilfreich bei:

  • Stress
  • Schlafstörungen
  • Verspannungen
  • Nervosität
  • nach Operationen
  • unklaren Rückenschmerzen
  • nach Zahnbehandlungen